DemoReg

Der hessische Forschungsverbund DemoReg ist inter- und transdisziplinär angelegt und verbindet theoretische, empirische und praxisorientierte Forschung. Ziel ist es, langfristig eine nachhaltige Demokratieforschung in Hessen zu etablieren – unter anderem durch den Aufbau eines hessenweiten Zentrums für Demokratieforschung, das den Austausch zwischen Wissenschaft und Zivilgesellschaft fördern soll.

Das Gesamtziel ist es, langfristig eine Demokratieforschung zu etablieren, die in historisch-informierter Perspektive sowohl Erklärungen demokratischer Regression als auch Spielräume sowie Handlungsmöglichkeiten demokratischer Bewältigung herausarbeitet.

Gemeinsam verantwortlich sind die Philipps-Universität Marburg und die Goethe-Universität Frankfurt. Weiterhin beteiligt sind die Universität Kassel, die Technische Universität Darmstadt, die Frankfurt University of Applied Sciences, die Hochschule Darmstadt, das Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main, das Sigmund-Freud-Institut Frankfurt am Main und das Demokratiezentrum Hessen. Das Forschungszentrum Normative Ordnungen ist personell beteiligt.

Fragestellung des Forschungsverbunds

Allgemein fokussieren sich die Teilprojekte von DemoReg auf folgende Fragen: Was genau sagt die Diagnose demokratischer Regression aus und wie lässt sie sich empirisch belegen?  Welche Erklärungen lassen sich für einen solchen Befund anführen? Welche Strategien können entwickelt werden, um regressiven Tendenzen entgegenzuwirken?

Teilprojekt an der h da

Beteiligte Institutionen

  • Philipps-Universität Marburg
  • Goethe-Universität Frankfurt
  • Universität Kassel
  • Institut für Sozialforschung Frankfurt am Main
  • Technische Universität Darmstadt
  • Frankfurt University of Applied Sciences
  • Sigmund-Freud-Institut Frankfurt am Main
  • Demokratiezentrum Hessen