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Konnektive Resonanz für (Post)Humane
Vom 3. bis zum 6. September 2026 die internationale und interdisziplinäre Tagung „The Global Composition 2026 – Connective Resonance for (Post)humans” statt. Das Programm vereinte wissenschaftliche Panels, Konzerte, Hörerlebnisse und Diskussionsformate auf dem Gelände des Mediencampus Dieburg und an weiteren Veranstaltungsorten in Darmstadt
Am ersten Tag lag der Fokus auf künstlerischen und wissenschaftlichen Perspektiven auf mediatisierte Hörerfahrungen und ihre Resonanzen. Das Programm wurde eröffnet mit einem Konzert von Barry Truax, Hildegard Westerkamp und Leah Barclay. Im Anschluss fanden zwei wissenschaftliche Panels zu den Themen
- Ästhetische Bildung und Transformation
- Kunst, Ästhethik und Klangpaktiken
statt. Die Keynote Lecture von Barry Truax mit dem Titel „The Evolution of the Listener within a Technologically Saturated Soundscape” in der Mensa am Campus Dieburg beschloss den ersten Konferenztag.
Das vollständige Programm kann hier eingesehen werden:
Die Konferenz wurde ausgerichtet durch Prof. Dr. Sabine Breitsameter und Prof. Dr. Judith Bihr, beide Mitglieder des fz dkmi und tätig im Studiengang International Media Cultural Work (IMC), das Forschungszentrum dkmi an der Hochschule Darmstadt sowie der Europäischen Technischen Universität (euT+). Sie wird ausgerichtet in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Frankfurt am Main, der Hochschule Fulda, der Hessischen Film- und Medienakademie hFMA, der Centralstation Darmstadt und der World Design Capital 2026 Frankfurt Rhein-Main.
The Global Composition 2026 untersuchte die Zusammenhänge zwischen Akustikökologie und Klangraumforschung einerseits und demokratischen Prozessen, sozialem Zusammenhalt, Nachhaltigkeit und Partizipation andererseits. Ausgehend von Peter Sloterdijks Konzept des „sozialen Bandes der Audiophonie“ wird untersucht, inwieweit die Klangraumforschung – zusammen mit Analysen ihrer gesundheitlichen, sozialen und ästhetischen Dimensionen sowie den daraus entstehenden kreativen Praktiken und auditiven Poetologien – dazu beitragen kann unser demokratisches Miteinander, Kulturen des Miteinanders und nachhaltige Prozesse zu stärken.
Kontakt
Lehrgebiet
Sound und Medienkultur/Master International Media Cultural Work
Klara-Maeve O‘Reilly
Kommunikation Büro: F01, 1.202
+49.6151.533-61120
geschaeftsstelle.fzdkmi@h-da.de
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